Das „a“ in mbsr | aw

Das „w“ steht für Weyerbusch – Andrea Weyerbusch:
Geboren 1968 in Westfalen, lebe ich seit 1996 in und um München.

Mein Weg zur Achtsamkeit

Das erste Mal begegnete ich Meditation in der weiterführenden Schule. Einer meiner Lehrer praktizierte sie und war der einzige Lehrer, der mit unserer Klasse zurechtkam. Das hat mich beeindruckt.

Der Buddhismus ist mir anschließend immer wieder über den Weg gelaufen, als Buch, als Film oder auch in Begegnungen. Die Jahrtausendwende war auch für mein Leben eine Wende. Nach langwierigen Hüftoperationen und zwei Verlusterfahrungen, die mich nachhaltig prägten, kämpfte ich wieder einmal mit mittelschweren bis schweren Depressionen. Diesmal wurden sie als solche erkannt und behandelt.

Bei einem Klinikaufenthalt im Jahr 2001 habe ich mich dem Buddhismus zugewandt und fand anschließend meine spirituelle Heimat im Stadtzentrum München des Buddha-Haus Meditations- und Studienzentrum e.V.. Seither praktiziere ich verschiedene Meditationsformen, unter anderem Achtsamkeitsmeditation und Liebende Güte, die mich auf meinem Weg mit Depression und körperlichen Schmerzen unterstützen und für das Leben und den Alltag stärken.

Erste Begegnungen mit MBSR-Lehrenden hatte ich auf der Verbandskonferenz 2012 in Köln. Bei der Konferenz 2013 in München passte dann ein Stein auf den anderen. Meine Ausbildung zur MBSR-Lehrerin habe ich 2014 am Institut für Achtsamkeit und Stressbewältigung begonnen und im Sommer 2015 abgeschlossen. Seither unterrichte ich MBSR in Kursen und Coaching und halte Vorträge über MBSR und Achtsamkeit, um auch Menschen ohne spirituellen Hintergrund positive Erfahrungen mit Meditation und Achtsamkeit zu ermöglichen.

Mitgliedschaften

Im Allgäu besuche ich regelmäßig Retreats, um auch meine eigene Praxis immer wieder neu zu inspirieren. Sowohl für die DBU als auch das Buddha-Haus bin ich ehrenamtlich tätig.

Was mich ausmacht

Andrea Weyerbusch

Meine größte Stärke ist die Anpassungsfähigkeit, wodurch ich mich gut auf die unterschiedlichen Menschen einstellen kann. Unterstützt wird dies durch Geduld und Einfühlungsvermögen. Teilnehmende erfahren in meinen Kursen eine angenehme Atmosphäre und sprechen von mir als liebenswert und kompetent. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Achtsamkeit in die Welt zu tragen, auf dass diese Fähigkeit möglichst vielen Menschen bei ihren Schwierigkeiten unterstützen kann. Außerdem spreche ich bei täglichen körperlichen Schmerzen, Depressionen und Verlusten aus eigener Erfahrung, habe fast immer gute Laune und liebe es, Motorrad und Ski zu fahren.

Glaubt den Schriften nicht,
glaubt den Lehrern nicht,
glaubt auch mir nicht.
Glaubt nur das,
was ihr selbst sorgfältig geprüft
und als euch selbst und zum Wohle dienend anerkannt habt.

Buddha